Themenvorschläge

Themenschwerpunkte

Wie lernt der Mensch und wie kann man neue Technologien für effizienteres Lernen nutzen

  • Der Mensch lernt seit Anbeginn seiner Existenz. Welche Tools und Techniken waren ihm dabei am nützlichsten?
  • In welcher Form sind diese Tools und Techniken heutzutage vorhanden?
  • In welche Richtung sollten sich diese Tools und Techniken in der Zukunft entwickeln?
  • Austausch gerne schonmal im Forum: http://educamp2008.mixxt.de/networks/forum/thread.392

Corporate Learning 2.0

  • Lernen im Wandel – neue Technologien und Methoden verändern das moderne Schulungsumfeld
  • ‚e-learning out of the box‘ Modulares Lösungskonzept der IBM basiert auf Portal und Web2.0 Technologien
  • IBM Connections … Social Components unter eigener Kontrolle … Daten und Infomationen unter eigener Kontrolle
  • aktuelle Web 2.0 Lösungen im Umfeld von Personaler-Communities z.b. hrm.de
    • bei Fragen zu diesem Thema: karsten.schmidt (at) siteforum.com)

Schule 2.0 – Neue Formen des Lehrens und Lernens

  • Können Web 2.0 und Social Software die „Klassenzimmer“ revolutionieren?
  • Wie können Wikis, Blogs, Podcasts & Co. sinnvoll in den Unterricht integriert werden?
  • Welche Anpassungen in Lehrplänen sind dazu erforderlich?
  • Wie eigenverantwortlich können Schüler in traditionellen Schulsystemen lernen?
  • Wie lässt sich selbstgesteuertes und selbstorganisiertes Lernen in der Berufsschule durch Web 2.0 Elemente unterstützen?

E-Learning 2.0 in der Hochschullehre

  • Seminargestaltung Web 2.0 Tools
  • Unterstützung von Bildungsprozessen mit Web 2.0 Tools
    • Was kann man mit den unterschiedlichen Tools anstellen?
    • Web 2.0 für die sozialwissenschaftliche Hochschullehre
  • Plagiarismus 2.0 oder das sogenannte „Google-Paste-Syndrom“ nach Dr. Stefan Weber (thematisiert von Steffen Büffel) → http://www.media-ocean.de/2008/02/20/plagiarismus-20/

Wissen durch Zusammenarbeit: Die skandinavische Lernplattform Fronter
als collaborative learning environment

Das Bereitstellen von Lerninhalten und Durchführen von Tests zählen zu den
bewährten E-Learning-Szenarios an der Hochschule. Doch wie kann in
einem nächsten Schritt individuelles Lernen und echte Kollaboration nachhaltig
in der Lehr- und Lernpraxis verankert und der Lerner zum kreativen Gestalter
seines Lernprozesses gemacht werden? Wir zeigen Ihnen unsere Vorstellungen
für das Lernen 2.0 mit der offenen Lernplattform Fronter und welche Werkzeuge
wir Ihnen dafür zur Verfügung stellen. Website: http://fronter.info/de/.

E-Portfolios im Bildungseinsatz

  • Sind E-Portfolios ein Datenschutzrisiko?
  • Kompetenter Umgang mit E-Portfolios und „öffentlichen“ Daten
  • Mahara-Workshop; Mahara ist eine E-Portfolio-Management-Software, die im Rahmen eines neuseeländischen Open-Source-Projektes seit Herbst 2006 entwickelt wird und seit Anfang April in der Version 1.0 veröffentlicht.
    Das Workshop soll die wichtigsten Werkzeuge darstellen.
    eWIEsion Mahara-Plattform → http://ewiesion.com/mahara

Digitale Spiele und Virtuelle Welten im Bildungskontext

  • Wie können Spiele aufbereitet werden, damit sie einen Wert für das E-Learning erreichen?
  • Welche spielerischen Elemente sind geeignet, um Fachinhalte didaktisch zu vermitteln?
  • Bringt Second Life wirklich entscheidende Mehrwerte für Lehren und Lernen?
  • Welche vergleichbaren 3D-Welten gibt es als Alternativen?
  • Best Practice Beispiel in e-learning: Die Volkshochschule im Second Life – Online Führung durch das vhs-Gelände in der 3D-Welt mit Darstellung geeigneter Unterrichtsmethoden und Beispielen laufender Kursthemen → http://www.vhs-secondlife.de

Personal Learning Environments (PLE)

  • Wie lässt sich eine persönliche Lernumgebung einrichten und effektiv nutzen?
  • Nutzung von Microcontents für PLEs
  • Wie lassen sich E-Portfolios und PLEs voneinander abgrenzen? Oder sind sie gar dasselbe?

Personale Faktoren beim Web-2.0-Einsatz

  • Softskills in Wikipediadiskussionen: Wikiquette: Denotation statt Konnotation
  • Persönlichkeitsveränderungen durch intensive WP-Arbeit.
  • Ohne Reaktionsgeschwindigkeit läuft nichts. Und hier hilft keine Ausrede. Wer Probleme mit dem Internetzugang hat, sollte was anderes machen. Wer nicht jeden Tag ein paar Stunden im Netz verbringen kann, auch. Und das nenne ich: Persönlichkeitsveränderung.
  • Thesen personale Faktoren

Reputation im Netz

  • Nicht mehr einzelne Texte begründen das Ansehen eines Forschers in der community sondern seine Ausstrahlung als Ideengeber. Wie verschafft man sich Reputation im Netz? Welche Strategie muss man hier verfolgen? (z.B. starke Präsenz und Redundanz, Reaktionsgeschwindigkeit, Zukunftsbezogenheit, Sinnangebote…)
  • Aufmerksamkeitsökonomie: Aufmerksamkeit ist die Währung der Zukunft
  • Stabilität und Nachhaltigkeit als Quelle von Reputation im Netz
  • Das Netz als Forschungsort: Gegenmodell zur realen akademischen (bürokratischen) Welt

Motivationale Aspekte beim Bloggen

  • Wie schafft man Lernumgebungen, in denen Studierende aus Interesse und ohne externen Zwang (Punkte, Noten) bloggen?
  • Wie überzeugt man Kollegen vom Nutzen des Bloggens für das eigene persönliche Wissensmanagement und für die Kommunikation untereinander? Wie begeistert man sie dafür?
  • Diskussion gerne schon im Forum: http://educamp2008.mixxt.de/networks/forum/thread.462
  • thematisiert von Christian Spannagel

Beiläufige e-Kommunikation, ein neuer Trend? (by Helge Städtler)

  • Twitter, Instant Messaging wie Skype und andere Always-On-Technologien befördern vor allem die Kommunikation „nebenbei“
  • Kann es sein, dass diese Art der Kommunikation mit Text, Audio und Video bislang nur wenige der möglichen Kommunikationskanäle nutzt, die es gibt? Noch dazu ziemlich invasive/aufdringliche Kanäle?
  • Was ist da in Zukunft möglich?

Weitere Schwerpunkte?

  • Webbasierte Zusammenarbeit und Social Project Management mit Workity (www.workity.info), auf Wunsch auch gerne am Beispiel von David Allen´s GTD
  • Umgang mit meinProf.de – Umgang mit Einzelbewertungen / Emergenz – Informationsverarbeitungskompetenz
  • Wie kann Web2.0 zu mehr Sicherheitsbewußtsein im Umgang mit persönlichen Daten beitragen?

Virtuelle Klassenräume

  • Distance Learning am Beispiel Tutorvista.com
  • Virtuelle Klassenräume – Was sind die gängisten Modelle? Welche Funktionen sind üblich?
  • Distance Learning an deutschen Schulen am Beispiel „Bildung interaktiv e.V.“
  • bei Fragen zu diesem Thema: brunsjohannes (at) gmx.de)